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Mehrfache Auszeichnungen für die Eifel-Film-Bühne

Am Mittwoch, 12. Oktober wurden in Berlin die Kinoprogrammpreise für das Jahr 2021 verliehen.

Mit den Kinoprogrammpreisen zeichnet die Staatsministerin für Kultur und Medien jedes Jahr Kinos in ganz Deutschland für ihr kulturell herausragendes Vorjahresprogramm aus. In diesem Jahr wurden 209 Kinos prämiert.

Es sei ihr eine besondere Freude nach zwei pandemiebedingt schwierigen Jahren für die Kinobranche nun wieder gemeinsam mit Kinofilmbegeisterten feiern zu können, erklärte die Kulturstaatsministerin Claudia Roth. Sie unterstrich die Bedeutung der Filmkunsttheater gerade für das Arthousekino. „Sie sorgen dafür, dass die Kino-Programme vielfältig bleiben, dass Raum für künstlerisch Unerwartetes, Störendes und Inspirierendes da ist.“

Um diese Vielfalt und diesen Raum zu bewahren, werde der Bund weiter verlässlicher Partner insbesondere der Arthouse-Kinos und der Kinos in der Fläche sein, versicherte die Kulturstaatsministerin. „Das gilt umso mehr angesichts der Energiekrise, in der wir mit Hochdruck an weiteren Förderinstrumenten arbeiten“, so Roth.

Eine der Preisträgerinnen ist die Eifel-Film-Bühne, Hillesheim , für die Christine Runge den Preis in Berlin in Empfang nahm.

Die Eifelfilmbühne wurde mit einem Preis in Höhe von 7.500,–€ für das herausragende Kinoprogramm und mit einem Preis in Höhe von 5.000,–€ für ihr Kurzfilmprogramm im Jahr 2021 ausgezeichnet.

Auch das Land Reinland-Pfalz zeichnete seine Arthaus-Kinos mit Programmpreisen in mehreren Kategorien aus.

Für das Jahr 2021 wurde die Eifel-Film-Bühne von Frau Ministerin Katharina Binz sogar mit dem Hauptpreis für ihr kulturell herausragendes Filmprogramm (10.000,–€) und zusätzlich mit Preisen für ihr Kinder-und Jugendfilmprogramm ( 1.500,–€) und für ihr Kurzfilmprogramm (500,–€) ausgezeichnet. Die Verleihung fand am 30.09. im Bali-Kino in Alzey statt.

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