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Seit 2002 spielen wir jede Woche einen anderen Vorfilm zu den Abendvorstellungen, wenn möglich passend zum Thema eines Hauptfilms. Wir möchten den „Kurzen“ ein Forum bieten, denn sie sind mit ebensoviel Herzblut gedreht wie ihre großen Geschwister.

In der Spielwoche vom 27.06. – 01.07.  zeigen wir vor den Filmen: „Die Q ist ein Tier“, „King’s Land“ und „Nathalie – Überwindung der Grenzen“:

The Herd

Irland 2008, Regie: Ken Wardrop, 4’28 Min, frei ab 0

Ein Farmer und seine Mutter sind verwundert über die Ankunft eines seltsamen Tieres in ihrer Limousin-Rinderherde.

In der Spielwoche vom 04. – 08.07.  zeigen wir vor den Filmen: „Rikscha Girl“, „Die Gleichung ihres Lebens“ und „Der Schatten des Kommandanten“:

Muteum

Estland 2017, Regie: Äggie Pak-Yee Lee, 4’10 Min.

Mit der Schulklasse ins Museum – gähn! Dauernd muss man leise sein und Spaß haben ist sowieso verboten. Da lässt man doch lieber der Fantasie freien Lauf.

 

In der Spielwoche vom 25-  29-07.  zeigen wir vor den Filmen: „Juliette im Frühling“, „Nilas Traum im Garten Eden“ und „Born to be wild – Eine Band namens Steppenwolf“:

Chopper

Niederlande 2012, Lars Damoiseau, Frederice Palmaers,  2’15 Min.

Eine Gottesanbeterin wird von einem Frosch verspeist. Der wird von einem Storch verschluckt. Den frisst ein Krokodil. Das Krokodil endet als ein Paar Stiefel an den Füßen eines Bikers, der tödlich verunglückt, als ihm eine Gottesanbeterin ins Gesicht fliegt.

 

 

In der Spielwoche vom 01. – 05.08.  zeigen wir vor den Filmen: „Helke Sander: Aufräumen“ und „Liebesbriefe aus Nizza“:

97%

Niederlande 2013, Regie: Ben Brand, 8’08 Min.

TSCHAK TSCHAK- ding-ding – WHOOP ! 97% Übereinstimmung! Über eine App auf seinem Handy bekommt Bert einen Hinweis, dass sich das Mädchen seiner Träume ganz in seiner Nähe aufhält. Jetzt muss er sie nur noch finden, bevor die U-Bahn das Ende der Linie erreicht.

 

 

 

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