Seit 2002 spielen wir jede Woche einen anderen Vorfilm zu den Abendvorstellungen, wenn möglich passend zum Thema eines Hauptfilms. Wir möchten den „Kurzen“ ein Forum bieten, denn sie sind mit ebensoviel Herzblut gedreht wie ihre großen Geschwister.

Ab dem 04.06.2020 spielen wir auch die Kurzen wieder auf der großen Leinwand.

Vielen Dank an den Kurzfilmverleih Hamburg, der uns die Möglichkeit gegeben hat Sie auch ohne Kino mit Kurzfilmen zu versorgen. Und Vielen Dank an Sie, die dieses Angebot Zahlreich genutzt haben.

 

In der Woche vom 23. – 27.07. läuft:

M.A.M.O.N.

Monitor Against Mexicans Over Nationwide

Mexico/Uruguay 2016, Regie: Ale Damiani, 5’55 Min.

Ein Mecha-Roboter in Trump-Gestalt bricht durch die mexikanische Grenzmauer und erklärt seinen vom Himmel gefallenen Feinden den Krieg.

 

In der Woche vom 06. – 10.08. läuft:

Early Birds

Deutschland 2018, Regie: Benjamin Kempf-Siemens, Rainer Binz, 8’48 Min.

Aus der der finanziellen Not heraus sind Ede, Jossi und Pit bei Hans eingezogen und haben eine Alt-Herren-WG gegründet. Alle weit über 70 und nicht frei von Spleens und Schrulligkeiten versuchen sie es nochmal mit dem WG-Zusammenleben. Dabei stellen sie sich die Frage: Was ist nötig, um in Würde zu altern? Aber nicht nur die unterschiedlichen Charaktere sorgen für Spannung(en), es gilt den großen Coup zu landen, um aus der Tristesse ausbrechen zu können.

 

In der Woche vom vom 13. – 17.08. läuft:

Noodles

Frankreich 2003, Regie: Jordan Feldman, 5’41 Min

Mittagszeit in einem japanischen Restaurant. Die Erscheinung von Francoise löst eine Kette von Reaktionen bei den Gästen aus: den „Nudel-Wip“.

 

 

In der Woche vom 20. – 24.08. läuft:

Butter Brioche

Deutschland 2015, Regie: Christopher Kaufmann, 6’27 Min.

Sascha ist schüchtern, übergewichtig und verkauft Gebäck. Wenn keiner hinsieht, faltet er grazile Origami. Pia ist das Highlight seines Arbeitstags. Als er sich überwindet und eine Origami-Lilie in ihrer Tüte verschwinden lässt, nimmt alles seinen Lauf.

 

In der Woche vom 27. – 31.08. läuft

#klangberlins

Deutschland 2017, Regie: Boris Seewald, 3’22 Min

Der knatternde Trabbi an der Goldelse, das Düü-düü-düü der S-Bahn-Tür, die brutzelnde Currywurst in Kreuzberg, das Tröten von Victor im Zoo oder das beruhigende Tuckern der Spreedampfer – die Geräusche und Klänge Berlins sind einzigartig und unnachahmlich! Wirklich?
Das Konzerthausorchester Berlin, inmitten unserer Stadt zu Hause, verleiht der pulsierenden Metropole seinen ganz eigenen Soundtrack. Zum Hinhören, Wiedererkennen und dann neu Entdecken!