Seit 2002 spielen wir jede Woche einen anderen Vorfilm zu den Abendvorstellungen, wenn möglich passend zum Thema eines Hauptfilms. Wir möchten den „Kurzen“ ein Forum bieten, denn sie sind mit ebensoviel Herzblut gedreht wie ihre großen Geschwister.

In den Spielwochen vom 23. – 27.04. zeigen wir vor den Filmen : Siri Hustvedt-Dance around the Self“, „Blue Moon“ und „DJ Ahmed“ :

Challenges of a solitary Mind

Österreich 2025, Regie: Astrid Rothaug, 3 Min , frei ab 0

Dies ist die Geschichte eines introvertierten Menschen, der sich der Herausforderungen stellen muss, ständig zu mehr Aufgeschlossenheit gedrängt zu werden.

 

 

In der Spielwoche vom 30.04. – 04.05.. zeigen wir vor den Filmen : „Paris Murder Mystery“, „Scherbenland“ und „Romeria“ :

Die Santa Maria

Deutschland 2016, Regie: Eric Schmitt, 4’34 Min. frei ab 6

Ein Mann, der versehentlich eine Schatzkarte erhält, macht sich nun auf die Suche nach dem Schatz. Dabei muss er vorbei an Gangstern, einer hinterhältigen Witwe, einem korrupten Polizisten und einer hübschen Polizistin – nein, sie ist unwichtig!

 

 

In der Spielwoche vom 07. – 11.05. zeigen wir vor den Filmen : „Vier minus Drei“, „Les Miserable – die Geschichte von JeanValjean“ und

„Der Astronaut“ :

The Present

Deutschland 2014, Regie: Jacob Frey,  4‘40 min

Jake spielt tagelang Computerspiele, bis seine Mutter beschließt ihn zu überraschen. Wie wirkt sich dieses Geschenk auf seine Zukunft aus?

 

 

 

In der Spielwoche vom 14. – 18.05. zeigen wir vor den Filmen : „Der verlorene Mann“, „The History of Sound“ und „Wir Erben“:

Your Face

USA 1987, Regie: Bill Plymthon, 3’09 Min. frei ab 0

Während ein zweitklassiger Sänger ein schmalziges Liebeslied zum Besten gibt, nimmt sein Gesicht die bizarrsten Formen an.

 

 

 

 

In der Spielwoche vom 21. – 25.05. zeigen wir vor den Filmen : „Nachbeben“, „Der Frosch und das Wasser“ und „Mein neue altes Ich“:

Chopper

Niederlande 2012, Regie: Lars Damoiseaux, Frederic Palmaers, 2’15 Min, frei ab 0

Eine Gottesanbeterin wird von einem Frosch verspeist. Der wird von einem Storch verschluckt. Den frisst ein Krokodil. Das Krokodil endet als ein Paar Stiefel an den Füßen eines Bikers, der tödlich verunglückt, als ihm eine Gottesanbeterin ins Gesicht fliegt.

 

 

 

 

In der Spielwoche vom 28.05. – 01.06. zeigen wir vor den Filmen : „Rose“, „Glennkill: Ein Schafskrimi“ und „Allegro Pastell“:

Ransom

Schweiz 2012, Regie: Dustin Rees, 1’53 Min., frei ab 0

Auch Gangster haben gewisse Anforderungen… und denen sollte man besser nachkommen!

 

 

 

 

 

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