In MEIN NEUES ALTES ICH begibt sich die Filmemacherin Louise Unmack Kjeldsen auf eine emotionale Reise in das Mysterium der Menopause. Louise und andere betroffene Frauen aus aller Welt erzählen offen über ihre Erlebnisse mit starken Symptomen der Menopause.
Obwohl die Hälfte der Weltbevölkerung die Menopause erlebt und viele Frauen darunter so leiden, dass ihr Alltag stark beeinträchtigt ist, ist diese Lebensphase noch immer wenig erforscht. Über Jahrhunderte trugen historische Vorurteile dazu bei, dass viele Betroffene im Stillen litten und Wissen bis heute begrenzt ist. Nun suchen Forschende weltweit nach Antworten, um die Auswirkungen des Östrogenrückgangs auf Körper und Gehirn zu ergründen. MEIN NEUES ALTES ICH bricht Tabus, deckt Mythen und Fehlinformationen auf und rückt die Menopause in ein neues Licht.
Am Donnerstag, den 21. Mai wird Andrea Panz, Ernährungs- und Menopausenberaterin, nach der Vorstellung um 19 Uhr die im Film angesprochenen Themen einordnen und Fragen des Publikums beantworten.
Sie ist examinierte Krankenschwester und hat bereits 2009 beschlossen, ihre Kraft lieber in die Gesundheitsprävention der Menschen zu geben. Nach einer Weiterbildung zur Ernährungsberaterin, zum Plantbased Chef Nutritionist und zur Wechseljahrberaterin hat sie sich 2015 mit anpandu selbstständig gemacht. Seitdem berät sie in 1:1 Gesprächen, bei Workshops, in Unternehmen, Schulen, Vorträgen und Weiberabenden zu ihren Lieblingsthemen Ernährung und Wechseljahre. 2023 hat sie ihr Buch „Vegan durch die Wechseljahre“ herausgebracht, 2024 dann gemeinsam mit vier WJ-Kolleginnen aus Berlin und Hamburg den Deutschen Verband für Wechseljahreberatung e.V. gegründet.
- Deutschland/Dänemark/Norwegen 2026
- Regie: Louise Unmack Kjeldsen
- Dokumentarfilm
- 75 Min
- frei ab 12