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Eine philosophisch-politische Gesellschaftssatire zum Thema Fleischkonsum – ganz ohne Schockbilder aus der Massentierhaltung und ohne erhobenen Zeigefinger.

In einer Nacht-und-Nebel-Aktion werden dem Schlachthof-Betreiber Werner Haas Schlachtabfälle in seinen Vorgarten gekippt. Wutschnaubend erstattet er Anzeige gegen Unbekannt und löst damit eine Polizeiuntersuchung aus, bei der verschiedene Dorfbewohner:innen und Tierwohl-Aktivist:innen ins Visier geraten. Die Polizei ermittelt, während eine engagierte Volontärin der Lokalzeitung auf Ungereimtheiten bei der Erweiterung des Schlachtbetriebs stößt.

In Tobias Schönenbergs Gesellschaftssatire dient der Krimi-Plot nur als Aufhänger und Rahmen für eine filmische Auseinandersetzung zur Fleischwirtschaft, zum Fleischkonsum und zu gesellschaftlichen Normen. DIE Q IST EIN TIER verlässt sich bei der Inszenierung auf „ein pointiertes Drehbuch und ein vortrefflich aufspielendes Ensemble – ein ebenso vergnügliches wie zum Nachdenken anregendes Diskurs-Gemetzel rund ums Reizthema Fleischkonsum.“ (Filmdienst)

  • Deutschland 2023
  • Regie: Tobia Schönenberg
  • mit Anna Pfingsten, Martin Timmy Haberger
  • Spieldauer: 81 Min
  • frei ab 0
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