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Wir zeigen den Film in unserer Reihe „Wie wollen wir leben?“

Um den Dannenröder Wald vor der Rohdung für eine neue Autobahntrasse zu bewahren, besetzten Klimaaktivist:innen im Oktober 2019 den Wald. Über ein Jahr lebten sie in Baumhäusern, weit über 20 Metern hoch über dem Boden und schafften so einen alternativen Lebens- und Freiraum. Ein Jahr später mit Beginn der Rodungssaison begann die Räumung der Strukturen und die Rodung der Schneise für die A49. Mit Kreativität, Mut und Musik leisteten die Besetzer:innen Widerstand und zivilen Ungehorsam, bis schließlich am 8. Dezember 2020 der letzte Baum mit dem letzten Baumhaus fiel. Der Kölner Regisseur David Klammer dokumentiert die Proteste gegen die Rodung des Dannenröder Forstes für den geplante Autobahnausbau fotografisch und mit der Filmkamera. Sein Film begleitet die Aktivistinnen von September bis Dezember 2020.

  • Deutschland 2022
  • Regie: David Klammer
  • Dokumentarfilm
  • Spieldauer: 86 Min
  • frei ab 6
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